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Willkommen beim SV St. Margarethen!

Das war das Jahr – ein Rückblick

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 Das Schnitzel schwimmt im blubbernden Fett. Eine Zange greift danach, das frische Gebackene wandert in einen Warmhalter und dann, irgendwann in eine Semmel, 3 Euro 50 Cent kostet sie, Schnitzel und wahlweise Ketchup oder/und Mayonaise, „Vier Euro“ sagt der Mann in der warmen Daunenjacke und dreht sich schnell wieder Richtung Spielfeld. Es ist Ende November. Der SV Sankt Margarethen schließt das Jahr.

Aktualisiert (Sonntag, den 08. Dezember 2019 um 09:32 Uhr)

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Punktelos

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Sankt Margarethens Frauenteam verliert auch das letzte Saisonspiel gegen Dreistetten mit 0:5 und beendet die Saison auf dem letzten Platz in der niederösterreichischen Frauenliga "Industrieviertel". In der vierten Saison seines Bestehens, hat Sankt Margarethen hauptsächlich mit Personalproblemen zu kämpfen. 

Aktualisiert (Sonntag, den 24. November 2019 um 08:16 Uhr)

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Punkt und Schluss

 

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Ein spür- und sichbarer Ruck ist durch die Mannschaft gegangen. Das Auftreten gegen das Spitzenteam aus Leithaprodersdorf war ein ganz anderes, als beim 0:6 in Parndorf. Einzig das Endergebnis war unbefriedigend. Denn der SVM hatte in Teil 2 des längsten Spiels der Vereinsgeschichte vier Sitzer, die leider nicht gesessen haben. Die Summe aus beiden Spielen ergibt aber schon ein gerechtes Untenschieden. 

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Trainerwechsel am Greaboch

 

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Liebe Sportfreunde

Der Vorstand des SV Sankt Margarethen hat gestern nach eingehenden Diskussionen entschieden, sich von Trainer Christoph Mandl (Bild) zu trennen. Ausschlaggebend war das 0:6 in Parndorf. Wir lesen vor allem aus dem Zustandekommen dieser Niederlage heraus, dass die Zusammenarbeit zwischen Mannschaft und Trainer nicht mehr funktioniert hat, deshalb dieser Schritt. Wer will kann jetzt wieder diesen Stehsätze wie folgende verwenden: "wir können ja nicht die ganze Mannsch....der Trainer ist das schwächste Glied.....wir wollen ein Zeichen setzen...." und so weiter. 

Fakt ist: 17 Punkte aus 15,5 Spielen sind definitiv zu wenig für diese Mannschaft. Zuviele Gegentore, zuwenig erzielte Tore = zuwenig. Die Verantwortung Punkte, Tabellen-  und Leistungssituation zu verbessern, liegt am Dienstag gegen Leithaprodersdorf bei den Spielern. Für die Betreuung des Teams sind bis auf Weiteres Co - Trainer Gerald Kummer, Kapitän Philipp Kummer und Thorsten Lang verantwortlich. Ein neuer Trainer wird gesucht. Die Spieler müssen sich verbessern, aber auch die Funktionäre - daran wird der SVM arbeiten.

Bei Christoph Mandl möchten wir uns für seine kompetente Arbeit ausdrücklich und herzlich bedanken!

Aktualisiert (Montag, den 18. November 2019 um 07:25 Uhr)

 

Tore schießen leicht gemacht

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Der SV St.Margarethen unterliegt in Parndorf mit 0:6. Tja, was kann man zu so einem Ergebnis sagen: Parndorf war besser... effektiver... zweikampfstärker... präsenter... zielstrebiger...  präziser... selbstbewusster... Zu St.Margarethen: kann man was Positives hervorheben? zu schwierig. Bringt es was "draufzuhauen"? zu unnütz. Vielleicht ist es mal an der Zeit, nichts zu sagen und Bilder sprechen zu lassen:

 

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Gute zweite Halbzeit zuwenig

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Dass es bei der bisher stärksten Heimmannschaft der Liga und gegen die Defensive mit den wenigsten Gegentoren nicht leicht sein wird, konnte man im Vorfeld schon erahnen. Dass das Fehlen von drei Stammkräften - Jan Kummer, Philipp Kummer, Thorsten Lang - erschwerend hinzu kam natürlich auch. Doch der SV Waha fix&fertig St.Margarethen machte es sich, vor allem in Halbzeit eins, beim ASK Kohfidisch selbst noch zusätzlich schwer. Zu ängstlich, zu umständlich, zu unsicher das Auftreten. So steht man trotz einer stark verbesserten zweiten Halbzeit beim Endstand von 1:0 mit leeren Händen da.

 

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