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Die 36.Landesligasaison ist zu Ende und sie beschert dem SVM wieder einen Platz im Mittelfeld. Im Herbst läuft es unter Trainer Roman Mählich ganz gut. Im Frühjahr so lala. Am Ende fehlen 5 Punkte auf Platz 4, die hohe Zahl an Unentschieden (12) verhindert schlussendlich auch eine Cupteilnahme. Zum Jahreswechsel werden auch die Weichen an der Führungsspitze des Vereins neu getellt: Der neue Vorstand geht den eingeschlagenen Weg weiter - viele Eigenbauspieler unterstützt von Top Legionären - ein Beispiel: im Spiel gegen Oberwart standen 10 Eigenbauspieler in der Startelf.
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50 Minuten lang muss der SV St.Margarethen beim 3:1 Sieg gegen Forchtenstein mit 10 Mann auskommen und schafft dennoch souverän den Klassenerhalt. Bis zum Ausschluss von Jörg Eisner in der 40 Minute ist es ein Duell auf Augenhöhe. Zu zehnt spielt aber nur noch der SVM die schwer abstiegsgefährdeten Gäste an die imaginäre Wand. Schneider und zweimal Lang sorgen für einen nie gefährdeten Erfolg, der die Zugehörigkeit zur Burgenlandliga 2015/16 sichert.
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Mit einer herzeigbaren Leistung verabschiedet sich der SV von der Saison 2014/15. Das 0:0 in Wimpassing ist allerdings zu wenig, um in der kommenden Saison im BFV Cup starten zu dürfen. In Wimpassing wurde das muntere Spiel beider Teams durch seltsam fehlgeleite Pfiffe des Schiedsrichters gestört. "Man of the Match" war Yannik Nies, der einen Elfmeter halten konnte.
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Der SV St. Margarethen erreicht im Blaufränkischland bei Horitschon ein 1:1. Das Ergebnis geht durchaus in Ordnung. In einer recht zerfahrenen Partie hatten beide Teams je einen Lattentreffer, auch die Chancen und schlussendlich die Tore hielten sich die Waage – heißt unterm Strich: ein Punkt für jeden. Ein Punkt, der dem SV im Kampf gegen den Abstieg recht gut tut.
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