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Niederlage trotz starkem Auftritt!!

Nach einer bzw. der letzten intensiven Trainingswoche mit drei Trainings und einem Spiel am Dienstag gegen ZSP trifft der SV St. Margarethen beim kurzfristig eingeschobenen Spiel am gestrigen Freitag auf dem neu errichteten Kunstrasen am Akademie Platz von Bratislava, auf die 2. Mannschaft von Slovan Bratislava, Tabellenführer der slowakischen Regionalliga.

 

 

Gegentore in der Schlussphase

 

(von Philipp Koller)

 

Philipp Kummer (Schulskiwoche), Alexander Gartner und Matthias Grassl (beide Kurzurlaub), fehlen, daher nimmt Trainer Marek Kausich auch, wie in all den Vorbereitungsspielen, einige Spieler der U23 mit zum Spiel und bringt insgesamt wieder 17 Spieler zum Einsatz. Mit der zweiten Mannschaft von Slovan und dem SV St. Margarethen spielen zwei Teams gegeneinander, die gewillt sind den Ball durch die eigenen Reihen laufen zu lassen, das funktioniert auf dem guten Kunstrasen auch sehr oft. Die Heimischen mit etwas mehr Spielanteilen, doch die SVM-Abwehr in Abstimmung mit Mittelfeld und Angriff verteidigt gut und kompakt. So kommen in den ersten 30 Minuten nur zwei harmlose Schüsse aus der Distanz über das Tor von Wenzl. Gefährlicher werden die Slowaken in der letzten Viertelstunde vor der Halbzeit als zwei Flanken in der Mitte einmal knapp drüber bzw. vorbei geschossen werden. Die Blau-Weißen aus Sankt Margarethen haben in der ersten Halbzeit zwar nicht die großen Chancen, doch einige Male wird Sovan auch zu einer raschen Rückwärtsbewegung gezwungen bzw. ist die Aufmerksamkeit deren Defensive gefragt.

Die erste Chance nach der Pause hat der SVM, bei einer Schmidl-Flanke kommt der einschussbereite Lang einen Schritt zu spät. Zwischen der 50. und 65. Minute hat Slovan einige Großchancen, ein abgefälschter Schuss geht knapp vorbei, Wenzl hält aus kurzer Distanz sowie streicht ein Ball aus wenigen Metern am Kreuzeck vorbei. In dieser Phase ist die anstrengende Woche erkennbar, sowohl physisch als auch psychisch, einige Schritte zu spät und Abspielfehler sind die Folge. In der 70. Minute haben die Blau-Weißen ihre beste Chance, Reinisch läuft rechts durch, legt den Ball quer auf Lang, der aus wenigen Metern am richtig postierten Tormann scheitert. Bei diesem Angriff ist die ganze Mannschaft etwas aufgerückt, Slovan nutzt die Chance, schneller Gegenangriff, was auf der einen Seite nicht passiert ist, geschieht auf der anderen, Flanke von der Seite rein, ein Slovan Stürmer steht richtig und bringt den Ball aus kurzer Distanz im Tor unter, 1:0 in der 71.Minute. Dann wird wieder eifrig durchgewechselt, dadurch läuft nicht mehr bzw. kann das Spiel auch nicht mehr laufen wie zu Beginn. In den letzten Minuten erhöht Slovan noch auf 2:0 und 3:0 durch Tore in der 80. und 87. Minute. Die Tore entstehen wie beim ersten Treffer, Flanke von der Seite und im Zentrum setzen sich die Slovan Angreifer von den Verteidigern ab und treffen zum letzlich zu klaren Sieg.

 

Eine Niederlage aus der das Team viel lernen und mitnehmen kann, ein Gegner der über die gesamte Spielzeit ein hohes Tempo gegangen ist, wie es in der Burgenlandliga sicher keine Mannschaft gehen kann (möglicherweise), trotzdem über zwei Drittel der Spielzeit gut mitgehalten, das zeigt, dass es aufwärts geht und der Meisterschaftsstart in zwei Wochen am 01. März in Parndorf kommen kann. Bevor es aber wieder um Punkte geht, steht eine Woche vor Rückrundenstart der traditionelle Sautanz an, nächsten Samstag, 23.02.2019 gibt es am Sportplatz in St. Margarethen wieder gutes vom Schwein, gespickt, wenn das Wetter passend und der Platz bespielbar ist, ein Spiel als Generalprobe gegen den ASK Eggendorf.

 

Slovan Bratislava II - Sankt Margarethen 3:0 (0:0)

 

Slovan Akademie am Freitag, 15. Februar 2019, 18:30;

 

Tore: 1:0 (71.), 2:0 (80.), 3:0 (87.),  

 

Sankt Margarethen: Michael Wenzl - Alexander Wartha, Martin Hahnekamp, Martin Privrel, Jan Kummer (75./Marton Koncz) - Philipp Wenzl, Alexander Petermann, Martin Weixelbaum (68./Bojan Brezovac)- Elias Schmidl (75./Erion Bredynaj), Thorsten Lang (77./David Granabetter), Philipp Reinisch (77./Maximilian Regner)