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Sicher Sechster

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Durch den 3:1 Sieg im letzten Heimspiel der Saison 2017/18 gegen Pinkafeld, sichert sich Sankt Margarethen Platz 6 in der Burgenlandliga. Gegen Pinkafeld zeigte das Team von Marek Kausich, dass es auch wirklich Gutes gegen einen guten Gegner zeigen kann.

 

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Das Spiel wurde von der Grazer Wechselseitigen unterstützt - Dafür ein großes Dankeschön!!!!!

Gefährliche Gäste

Gegen die Südburgenländer läuft zu Beginn wenig zusammen, die Gäste beginnen früh mit der Störung, Kosnik prüft früh Wenzl (10.), Saurer tut das auch (12.). Im Gegenzug schießt Lang knapp daneben (13.). Fünf Minuten später versemmelt Hart die Führung, als er sich schön durch die Abwehr schummelt aber dann den Ball nicht wirklich trifft.

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Traumtor bringt Führung

In der 24.Minute bekommt Schmidl den Ball von Lang, etwa 30 Meter vor dem Tor, Schmidl zündet den Turbo und bringt sich am Sechzehner in Schussposition, trifft den Ball mit viel Effet ins kurze Eck – die Führung. Die Gäste drehen auf: Kosnik legt den Ball quer auf Pahr, der hat das Tor vor sich, schießt, aber Philipp Kummer rettet (32.). Nur eine Minute später knallt Saurer im Fallen eine weite Flanke von rechts an die Latte. Das Spiel nimmt Fahrt auf, Lang scheitert zweimal an Diridl.

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Was nicht alles ein Elfmeter ist

In der zweiten Hälfte übernimmt Sankt Margarethen mehr und mehr das Ruder, Schmidl scheitert an Diridl (68.), zuvor war ein Freistoß von Saurer knapp vorbei gegangen. Bei Sankt Margarethen liefert der junge Adam Semancik eine Talentprobe, attackiert immer wieder gut und erobert mehrfach den Ball, so  auch in Minute 68, spielt weiter auf Petermann, der nach rechts außen auf Lang, der legt wieder zurück und Petermann schiebt den Ball überlegt mit der Breitseite vom Sechzehner im Tor ab – 2:0. In der 75. Minute überrascht der Schiedsrichter alle Spieler. Arnold Ernst luchst Kosnik den Ball an der Strafraumgreenze ab, der Schiri ist von einem Foul überzeugt und pfeift Elfmeter. Sankt Margarethen protestiert, Pinkafeld nimmt die Entscheidung achselzuckend zur Kenntnis. Kosnik schießt, Wenzl ist dran, der Ball geht aber via Stange ins Tor. Spannend wird es aber nicht mehr, weil Lang mit einem Traumtor das 3:1 erzielt (83.). Schmidl hatte ihn mit einer Direktabnahme geschickt und der Lang Thorsten trifft von links ins lange rechte Eck. Reinisch scheitert in der 87. Minute an Diridl. Zum Schluss gibt es ein Ende der sieglosen Serie und einen fix den sechsten Schlussrang in der Saison 2017/18.

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sankt margarethen

 

Sankt Margarethen

pinkafeld

 

Pinkafeld

 

3:1 (1:0)

 

Greabochstadion, Sankt Margarethen am Samstag, 2. Juni 2018, 16 Uhr, 250 Zuschauer, SR: Halil Alija;

Tore: 1:0 Elias Schmidl (24.), 2:0 Alexander Petermann (68.), 2:1 Anze Kosnik (75./Elfmeter), 3:1 Thorsten Lang (83.),

Karten: Wartha, Semancik, P. Kummer bzw. Oberrisser (alle Gelb)

Sankt Margarethen: Michael Wenzl – Alexander Wartha, Philipp Kummer, Martin Hahnekamp, Sebastian Hamm – Arnold Ernst – Elias Schmidl, Alexander Petermann, Adam Semancik (79./Raphael Kummer) – Thorsten Lang (87./Johannes Wieser), Philipp Reinisch (90.+2/Mario Wenzl);

Pinkafeld: Diridl – Luif, Gamperl, Hagenauer, Pahr, Kosnik, Nagy, Oberrisser (62./Dorner), Hart (82./Kirnbauer), Prochazka, Saurer;

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Reserve:

Drei Tore Vorsprung vergeigt

Bis zur 71. Minute führt Sankt Margarethen klar mit 3:0. Regner, David Granabetter und Alex Gartner erzielten die Tore. Pinkafeld war gegen die junge Truppe der Blau – Weißen spielbestimmend, aber die Unsrigen spielten klug, hatten in „Zünder“ Alex Gartner einen „Ballhalter“, der die gehaltenen Bälle klug verteilte. Ein harter Handelfmeter bringt die Wende. Linhart verkürzt für die Gäste in der 71., die Abwehr ist in der Folge unaufmerksam, Pauschenwein trifft nur drei Minuten später zum 3:2. Als Naurozi in der 78. Minute den Ausgleich erzielt, ist noch Schlimmeres zu befürchten, doch es bleibt aus und am Ende gibt es ein Unentschieden, eines der vielen im Frühjahr.

sankt margarethen

Sankt Margarethen

pinkafeld

Pinkafeld

3:3 (1:0)

Greabochstadion am Samstag, 2. Juni 2018, 14:00;

Tore: 1:0 Julian Regner (16.), 2:0 David Granabetter (64.), 3:0 Alexander Gartner (66.), 3:1 Tobias Linhart (71./Elfmeter), 3:2 Lukas Pauschenwein (74.), 3:3 Mojtabah Naurozi (78.);

Sankt Margarethen: Sebastian Pauschitz (46./Jonas Pascher) – Rapael Horwath, Lukas Hamm, Julian Regner, Marton Koncz, Johannes Wieser (62./David Granabetter), Dominik Müllner, Mario Wenzl (58./Fabian Müllner), Alexander Gartner (69./Johannes Wind), Maximilian Sadowski, Johannes Ernst;