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Punkt und Schluss

 

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Ein spür- und sichbarer Ruck ist durch die Mannschaft gegangen. Das Auftreten gegen das Spitzenteam aus Leithaprodersdorf war ein ganz anderes, als beim 0:6 in Parndorf. Einzig das Endergebnis war unbefriedigend. Denn der SVM hatte in Teil 2 des längsten Spiels der Vereinsgeschichte vier Sitzer, die leider nicht gesessen haben. Die Summe aus beiden Spielen ergibt aber schon ein gerechtes Untenschieden. 

Ganz andere Mannschaft

Wie berichtet hat sich der Verein am Sonntag Abend von Trainer Christoph Mandl getrennt. Wie heißt das so schön aus der Floskelsammlung herausgegriffen: "die Chemie zwischen Mannschaft und Trainer dürfte nicht gestimmt haben". Wird wohl so sein, denn das von Co Trainer Gerald Kummer, Philipp Kummer und Thorsten Lang zusammemngestellt Team war nicht wieder zu erkennen. Da waren plötzlich Laufarbeit, Einsatz, Fleiß und auch gute Konter, hochkarätige Torchancen, auf dem Platz, die zuletzt schmerzlich vermisst wurden. Dass es für keinen Treffer gereicht hat, war schade. 

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Coach Gerald Kummer sah Riesenchancen und ein anderes Team

Gäste spielerich besser, Sankt Margarethen mit den Chancen

 17 Tage liegen zwischen der ersten und der zweiten Halbzeit, die Schiedsrichter Albert Wandl in beiden Fällen souverän über die Bühne bringt. Leithaprodersdorf legt engagiert los, drängt den SV in die Defensive. Doch die von Thomas Jusits organisierte Deckung bleibt fehlerfrei und die Gäste ohne zwingende Torchance. Vorerst kontert der SVM. Immer wieder bringt Kapitän Philipp Kummer den Ball aus der Zentrale schnell in die Spitze, Peter Sura läßt prallen und bringt seine Mitspieler in gute Positionen: Drei Sitzer vergibt Sankt Margarethen: Nach einer Stunde überläuft der toll aufspielende Philipp Reinisch die Abwehr, seinen scharfen Stangler verpasst Mitmasser im Tor, ein Verteidiger klärt auf der Linie, der Ball prallt auf Brezovac der den Ball mit dem Obreschenkel über die Linie bringen will, doch der Leithaprodersdorf kriegt den Ball irgendwie weg. Drei Minuten später zirkelt Thorsten Lang den Ball auf Suras Kopf, von dort geht der Ball scharf aufs kurze Eck, doch der fehlerlose Mitmasser ist zur Stelle. Zwei Minuten später: Kummers langer Ball auf Suras Kopf, der Ball fällt im Fünfer Privrel vor die Füße, Kopfball wieder wehrt Mitmasser ab.....Fünf Minuten vor Schluss hätte Thorsten Lang  - Achtung Fußballfloskel - "den Sack zumachen können" nach einem genialen Doppelpass mit Brezovac steht er links im Sechzehner frei, visiert das lange Eck an, doch der Ball geht knapp drüber....so bleibt es beim insgesamt gerechten Remis. 

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Martin Privrel (rechts) mit zwei Riesenchancen

Zur Erinnerung - das waren die Höhepunkte aus Halbzeit 1 vom 2. November:

 
6. Minute: ein Freistoß von Brezovac streicht knapp übers Tor
7. Minute: Kopfball von Gludovacz zu zentral, Wenzl hält
12. Minute: Perfekter Ball in den Lauf von Thaci, Wenzl will klären, schießt Thaci an, der Ball kullert ins Out
17. Minute: Gludovacz ist links frei, zögert, wird nach außen gedrängt, schießt ins Außennetz
26. Minute: langer Ball über die rechte Seite, Markhardt ist durch, Wenzl eilt aus dem Tor und lenkt den Heber entscheidend ab
27. Minute: Flanke von rechts, Gludovacz ist völlig frei, sein Kopfball geht daneben
31. Minute: die Chance auf die Führung für die Heimischen: Weiter Ball von Jusits auf Sura, der verlängert auf Wartha, der den Ball an Mitmasser vorbei spitzeln will, der bringt aber die Hände noch unten und verhindert den Rückstand. 
 
...und das die Höhepunkte vom 19. November
 
57. Minute: Brezovac spielt sich rechts frei,  sein Schuß geht aber klar drüber
64. Minute: Einzelaktion von Reinisch, Flanke, Sura scheitert, der Ball prallt ab, Privrel (?) ist da, ein Verteidiger wehrt zweimal auf der Linie ab.
67. Minute: Freistoß von Lang auf Sura aufs kurze Eck, Mitmasser erhechtet den Ball. Konter Leithaprodersdorf, Thaci ist durch, Wenzl hat den Ball, Thaci versuchts nocheinmal, Foul
69. Minute: Weiter Ball von Kummer auf Sura, der legt ab auf Privrel, der den Ball im Fünfer nicht ins Tor bringt...
82. Minute: Freistoß von Lang aus großer Distanz drüber
85. Minute: Lang über links im Doppelpass mit Sura, frei vor Mitmasser, Schuß halbhoch aufs lange Eck, Zentimeter drüber
 
Fazit zum Spiel: Leithaprodersdorf war am 2.11. besser, Sankt Margarethen am 19. 11. = ein Unentschieden, der gerechten Art. Insgesamt 850 Zuschauer an beiden Tagen, auch in Ordnung. Innerhalb von wenigen Tagen nach dem 0:6 in Parndorf hat Sankt Margarethens Team ein anderes Gesicht gezeigt. Warum das so war, liegt im Auge des Betrachters. Der stellt auch fest, dass relativ einfache Fußball wieder zurückgekehrt ist. Wir beobachten, dass die Spitzenteams der Liega, von Siegendorf, Deutschkreutz bis Leithaprodersdorf und Kohfidisch, diesen Fußball spielen. Gleiches Team, gleiche Taktik. Schnelles, kampfbetontes Spiel, weit entfernt vom Ballgeschiebe hinten drin und Ballkomboinationen. Schnelle Stürmer, weite, präzise Pässe über das Mittelfeld - so schaut die Erfolgsformel derzeit in der Liga aus. Die genannten Teams haben ihre Stammformationen. Da wird nix experimentiert, da wird konsequent gespielt. Beim SV Sankt Margarethen ist nach einem turbulenten Jahr, mit insgesamt nur 32 Punkten, jetzt einmal Pause. Unterm Strich liegt der 10. Tabellenplatz im Herbst mit 18 Punkten, 20 bis 25 waren anvisiert. Der Verin ist aber der Ansicht, dass mehr drinnen ist. Wer am Greaboch künftig an der Linie stehen wird, das wird der Verein in Ruhe diskutieren und dann eine Entscheidung fällen. Schaun wir mal - und ihr müsst unbedingt gucken wie's weitergeht...
 
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Philipp Reinisch raste in gewohnter Manier die Linie entlang
 
sankt margarethen

 

 

Sankt Margarethen

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Leithaprodersdorf

 

 

0:0 

Greabochstadion am Samstag, 2.11. 2019, 16:00 und am Dienstag, 19.11 19:30, SR: Wandl, 850 Zuschauer (insgesamt)

Tore: - 

Verwarnungen: Reinisch (Gelb), bzw. Stephan Heiss und Patrick Gludovacs; 

SANKT MARGARETHEN: Michael Wenzl - Sebastian Hamm (46./Thorsten Lang), Philipp Kummer, Thomas Jusits, Martin Privrel - Alexander Wartha, Martin Weixelbaum, Raphael Kummer (46./Matthias Grassl), Bojan Brezovac - Philipp Reinisch, Peter Sura; 

LEITHAPRODERSDORF: Stefan Mitmasser - Fabian Dinhof, Bence Patrick Sipos (89./Patrick Dinhof), Roman Dinser, Florent Thaci, Stephan Heiss, Patrick Gludovacz (79./Tobias Beran), Levi Markhardt (46./Leotrim Saliji), Filip Chromy, Andrej Gabura, Patrick Mozelt;