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In letzter Sekunde verloren

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Sankt Margarethen wird für sein offensives Spiel erneut bestraft. Beim 1:2 gegen Deutschkreutz nutzen die Gäste Sankt Margarethens Spielweise und die Eigenfehler eiskalt aus und gewinnen in der Nachspielzeit. Dabei hätte der SVM das Spiel früh entscheiden müssen, hat er aber nicht. 

Schnelle Führung, schneller Ausgleich

Auch der FC Deutschkreutz kommt mit einer strikten Defensivtaktik ins Greabochstadion. Heuer reagiert in der Landesliga das Defensivkonzept und es bringt Erfolg. Während Teams wie Siegendorf, Parndorf, Oberwart, Ritzing und auch der SV ihren Erfolg in der Offensive suchen und nur teilweise finden, regieren die defensiven Ansätze anderer Teams. Das ist nicht abewertend gemeint, eher bewundernd. Die Stärke der Deutschkreutzer sollte sich erst im Laufe des Spiels offenbaren. 

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Immer einer im Weg: Reinisch wurde früh ausgewechselt

Sankt Margarethen geht mit der ersten Szene in Führung: Thorsten Lang schießt von rechts draußen, der Ball fällt Philipp Kummer vor die Füße und der trifft aus zehn Metern per Innenstange zur Führung (11.). Nur drei Minuten später kommt einer weiter Abschlag zu Peter Sura, der schickt Thorsten Lang, doch der scheitert an der Stange (14.). Das Spiel geht relativ rasant hin und her, ohne echte Torchancen. Auch Deutschkreutz kommt mit der ersten Torchance zum Ausgleich, als Erseg von links scharf zur Mitte gibt, an Verteidiger und Tormann vorbei verwertet Tobias Szaffich im Fünfer zum 1:1 (22.). Die Gäste legen nach, Erseg verlädt Privrel rechts draußen, seine Flanke kann Thumberger alleine vor Michael Wenzl nicht verwerten (28.). Sankt Margarethen versucht es weiter offensiv, allerdings entgleitet zuhends die Kontrolle, Deutschkreutz bekommt immer wieder über schnelles Spiel den Ball nach vorne. Erseg schießt einen Freistoß knapp übers Tor (40.). Die Schlußminuten gehören dem SV, den Führungstreffer gibt es nicht, weil der Deutschkreutz Schlussmann Bader einen Drehschuss von Peter Sura mit den Fingerspitzen erwischt (44.) und einen Volleyschuß von Reinisch mit einen unglaublichen Parade entschärft (45.). 

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Wenige Möglichkeiten: die Deutschkreutzer Defensive spielte stark, Martin Weixelbaum vergan eine gute Chance

K.O. in letzter Sekunde

Beide Teams suchen gleich zu Beginn die Entscheidung, Martin Weixelbaum schießt gut aufs Tor, doch Bader ist besser und ist im langen Eck (52.). Im Gegenzug steht Lämmermeyer plötzlich vor Michael Wenzl und scheitert (53.). Wieder ist es Martin Weixelbaum, der von Peter Sura gut in Position gebracht wird, aber sein Schuß landet im Außennetz (62.). Sankt Margarethen gönnt sich keine Pause, Thorsten Lang schießt, Bader läßt nur abprallen, aber keiner da (63.). Die größte Chance vergibt Martin Hahnekamp, als er einen Corner von Bojan Brezovac köpfelt, aber ein Deutschkreutzer Verteidiger den Ball auf der Linie rettet (72.). Jetzt kommen die kontrollierten Gäste, merken, dass den Hausherren langsam der Saft ausgeht. Zu aufwendig scheint das offensive Spiel samt aufwenigen Sprints bei Gegenangriffen. Erster Warnschuß in der 75. Minute, Michael Wenzl hält einen schwierigen Kopfball von Tobias Szaffich. Dann wird Raphael Kummer, diesmal Bester beim SVM, vom Feld geholt und der SVM verliert die Stabilität im Mittelfeld (78.). Deutschkreutz gewinnt die Oberhand und erzielt in der 90. Minute den vermeintlichen Siegestreffer, doch Tobias Szaffich soll beim Kopfball nach einem Freistoß im Abseits gestanden sein ... das führt zu Protesten und einer gelben Karte... für den Deutschkreutzer Trainer. Dann beginnt das Unheil. Anstatt den Ball angesichts der jetzt forschen Gegner aus der Gefahrenzone zu bugsieren, weit und hoch, versucht der SVM weiter krampfhaft offensiv zu bleiben und es kommt, wie es kommen kann: Ballverlust im Mittelfeld, die Verteididigung sieht sich einer Überzahl gegenüber und Lämmermayer trifft aus 16 Metern unhaltbar ins Eck (90-.+3). Der Gästetrainer freut sich und spricht unfreundlich in Richtung Schiri - Rot für den Trainer. Das Ende eines dramatischen und - aus SVM Sicht - unglücklichen Fußballnachmittags. 

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Torschütze: Philipp Kummer traf zum 1:0

Fazit: Wieder wurde Sankt Margarethen für seine anfangs gute, offensive, aber offensichtlich hochriskante Spielweise brutal abgestraft. Anders, als gegen defensive, aber unkontrollierte Horitschoner, traf der SVM gegen defensiv kontrollierte und im Konter brandgefährliche Deutschkreutzer zu wenig ins Tor. Der Anfangselan des blau - weißen Spiels ist nach 75 Minuten weg. Der SV hätte das X mitnehmen sollen, wollte aber gewinnen, das ist nicht verwerflich, aber nach hinten losgegangen. Eine Änderung der Spielstrategie ist wohl eine Möglichkeit, um in Siegendorf Punkte zu holen. Der Gegner dort ist ein offensiver, ein sehr offensiver und der wohl spielstärkste Liga. Sankt Margarethen braucht mehr Kontrolle im Spiel nach hinten und mehr Mut, die Bälle auch ganz entspannt einfach weit weg aus der Gefahrenzone zu schießen, dann funktionierts auch mit dem Punkte holen!

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Umzingelt: Wartha, Jusits und Weixelbaum versuchen Tobias Szaffich vom Ball zu trennen

sankt margarethen

 

Sankt Margarethen

deutschkreutz

 

Deutschkreutz

 

1:2 (1:1)

Greabochstadion am Samstag, 5. Oktober 2019, 16 Uhr, SR: Paukovits, 300 Zuschauer; 

Tore: 1:0 Philipp Kummer (11.), 1:1 Tobias Szaffich (22.), 1:2 David Lämmermeyer (90.+3); 

Verwarnungen: Philipp Kummer (5., gesperrt), Martin Hahnekamp, Matthias Grassl ; bzw. Lämmermeyer, Nusshall, Tobias Szaffich, Godovitsch; 

SANKT MARGARETHEN: Michael Wenzl - Alexander Wartha, Philipp Kummer, Martin Hahnekamp, Martin Privrel - Philipp Reinisch (55./Bojan Brezovac), Martin Weixelbaum, Raphael Kummer (78./Sebastian Hamm), Thomas Jusits, Thorsten Lang - Peter Sura (90./Matthias Grassl), 

DEUTSCHKREUTZ: Daniel Bader - Daniel Hartyan, Florian Szaffich, Tobias Szaffich, Aleksandar Jovetic, Christopher Lipowsky, David Lämmermeyer, Lukas Godovitsch, Daniel Haring (63./Nico Nusshall), Goran Erseg, David Thumberger; 

 


 

 Reserve:

Viele Chancen, keine Tore

Die Reserven mussten aufgrund des schlechten Wetters auf den zweiten PLatz ausweichen. Sankt Margarethen tat sich gegen defensive Gäste schwer und scheiterte schlußendlich an der defensiven Spielweise. Ein Stangenschuß und viele Chancen auf mehr zeigen jedoch das überlege Spiel, das leider fruchtlos blieb. 

sankt margarethen

 

Sankt Margarethen

deutschkreutz

 

Deutschkreutz

 

0:0

Sankt Margarethen, Trainingsplatz am Samstag, 5. Oktober 2019, 14 Uhr, SR: Sahin, 50 Zuschauer; 

Tore: -

SANKT MARGARETHEN: Alexander Wenzl (46./Jonas Pascher) - Johannes Wind, Igor Bosnjak (46./Leo Gabriel), Fabian Müllner, Julian Regner, Mario Wenzl, Julian Braunöder, Erion Berdynaj, Niklas Mayer, David Granabetter, Alexander Köller; 

 


 

 Frauenteam

Deutliche Verbesserung

... aber leider wieder kein voller Erfolg. Nach dem unglücklichen Spielabbruch samt 100.- Euro Strafe beim Fußballverband in der Vorwoche, konnte St. Margarethen diesmal 16 Spielerinnen nominieren. Das Spiel beginnt relativ unglücklich, als Cerlac mit einem Heber schon nach 5 Minuten Torfrau Anna Granabetter überwinden kann. Kurz vor der Pause gelingt Wagner gegen eine gleichwertige SVM Elf das 0:2 (40.). Schon kurz nach der Pause gelingt den blau- weißen Frauen durch Scholz der hoffnungsgebende Anschlusstreffer durch einen Freistoß von Scholz (46.). Das Drängen auf den Ausgleich bleibt unbelohnt, Wagner trifft zum 1:3 (79.). Doch Sankt Margarethen gibt nicht auf, kurz vor Schluss gelingt Victoria Moser noch das 2:3 (89.). 

Sankt Margarethen - Willendorf 2:3 (0:2)

Greabochstadion am Samstag, 5. Oktober 2019, 18:00; SR: Koc, 100 Zuschauer; 

Tore: 0:1 Caroline Cerlac (5.),0:2 Lisa Wagner (40.), 1:2 Nadine Hannelore Scholz (49./Freistoß), 1:3 Lisa Wagner (79.), 2:2 Victoria Moser (89.), 

SANKT MARGARETHEN: Anna Granabetter - Lisa Hahofer, Viktoria Phally-Reinprecht, Susanna Hahofer, Simona Szommer (71./Katharina Wrana), Nadine Hannelore Scholz, Katja Morawitz (83./Julia Heiner), Lara Pichler (46./Katharina Zwingl), Claudia Barilich (55./Alexandra Vago Wind), Victoria Moser, Emily Soda Steininger (83./Marie Therese Schöpf);