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Fast souveräner Auswärtssieg

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Endlich holt der SVM auch auswärts drei Punkte - einen 4:2 Sieg in Horitschon nimmt man gerne mit. Nach einer furiosen Leistung in den ersten 45 Minuten ist der SVM mit 4:0 in die Pause gegangen. Doch die Führung hätte noch höher ausfallen können! Doch in der zweiten Halbzeit kehrte der Schlendrian ein und Horitschon kam noch heran - gefährlich wurde es aber nicht mehr. 

 Nahezu perfekte 45 Minuten

Sankt Margarethen muss weiter auf Jan Kummer und Martin Hahnekamp verzichten, Philipp Kummer tritt mit einer Erkältung an. Raphael Kummer steht in der Startelf, die gleich so richtig loslegt. Nach sieben Minuten kommt Raphael Kummer von links, gibt zur Minute Brezovac stochert den Ball im Fünfer zum Tor, Böhm klärt. Nur zwei Minuten später wird Thorsten Lang sträflich vernachlässigt, der schaut am Sechzehner kurz auf, Schuß ins untere rechte Eck - der SVM führt. Horitschon ist völlig von der Rolle, eine Torchance suchen die heimischen Fans vergeblich. Anders der geneigte Gästefan, der sieht, wie Martin Weixelbaum nach toller Vorarbeit von Brezovac an Böhm scheitert (13.) und das fünf Minuten später nocheinmal tut.

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Im Zentrum. Thomas Jusits macht die Mitte dicht

Gut und gerne hätte der SV schon nach einer Viertelstunde 3:0 führen können. Horitsch agiert völlig defensiv und mit weiten Abschlägen ins Leere. Anders beim SV, Jusits verteilt, Lang sieht oft die Lücke. In der 24. Minute sieht er bei einem Eckball Peter Suras Kopf und es steht 0:2. Wer jetzt auf eine Reaktion der Horitschoner wartet vergeblich. Nach einer halben Stunde trifft der SVM wieder. Martin Privrel erhöht mit dem Tor des Tages auf 0:3 - Weiter Ball von rechts, Privrel fliegt im Sechzener daher und netzt per Flugkopfball ein. Weil's so schön war macht Alexander Wartha gleich weiter, Corner Thorsten Lang, Kopfball Alexander Wartha - 0:4 (33.). Sankt Margarethen kontrolliert das Spiel, Thorsten Langs Freistoßball in der 41. Minute hätte sich ein Tor verdient, doch Böhm rettet. 

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Dritter Treffer: Peter Sura hat den Kopf an der richtigen Stelle

 Horitschon mit Dampf, der SV mit Fehlern

Die Hausherren kommen anders aus der Kabine, Sankt Margarethen auch. Schon mit dem ersten Angriff prüft Derdak Wenzl (47.). In der 56. Minute kommt Horitschon heran, Weiter Ball von rechts auf Engel, der macht den Patenthaken nach innen, schießt scharf ins Eck, nur noch 1:4. Eine kuriose Szene läßt Horitschon hoffen. Ein heimischer Angreifer bleibt nach einem Konter liegen, in der Nähe des Corners. Lang hat den Ball, spielt zu Wenzl zurück, hat den Horitschoner nicht im Augenwinkel, der fängt den Ball ab, spielt quer zu Derdak - 2:4 (59.). Jetzt setzt hier Hoffnung und da Nervosität ein. Horitschon drängt, mit weiten Bällen ins Zentrum wird versucht den Riegel zu brechen. Privrel vergibt die Chance auf das 2:5, als er an einem langen Ball von Lang vorbei segelt (64.). Kurios die nächste Szene: Freistoß für Horitschon aus gut 25 Metern, Engel tritt an, rutscht auf dem nassen Boden aus, der Ball bekommtt ungeahnte Schärfe, Wenzl muss sich strecken, um den Ball über die Latte zu tippen (73.). Horitschon rennt zwar an, klare Torchance kommt aber keine heraus. Auf der Gegenseite vergibt der SVM zweimal die Chance auf die Entscheidung, ein Tor von Raphael Kummer wird - wohl zu Recht - wegen Abseits, nicht anerkannt. Weil Derdak in der 89. Minute aus aussichtsreicher Position nicht trifft, feiert Sankt Margarethen den ersten Auswärtssieg.

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Langfuß: Alexander Wartha verteigte gut und traf zum zwischenzeitlichen 0:4

Fazit: Die ersten 45 Minuten waren die besten in der heurigen Saison, für den Berichterstatter. Endlich hat der SVM die zahlreichen Chancen auch verwertet - 4 von 6, das ist schon ganz gut. Leider hat der SVM die Partie nicht souverän nachhause gespielt, aber "wuascht". Die aufkeimende Nervosität nach zwei schnellen Gegentoren war völlig unnötig und unterm Strich auch ohne Folgen. Der SVM ist insgesamt sicher und beschwerdefrei aufgetreten, bis auf Kapitän Philipp Kummer, der fieberte, war aber trotzdem dabei war. Die Leistung gibt jedenfalls Zuversicht für das  nächste Treffen mit einem Vertreter aus dem Blaufränkischland, nächste Woche im Greabochstadion gegen den FC Deutschkreutz. 

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Souverän: Martin Privrel war wieder einer der Besten in einer guten Mannschaft

horitschon

 

Horitschon

sankt margarethen

 

Sankt Margarethen

 

2:4 (0:4)

Horitschon am Samstag, 28.9. 2019, 15:30, SR: Habip Tekeli, 150 Zuschauer; 

Tore: 0:1 Thorsten Lang (9.), 0:2 Peter Sura (24.), 0:3 Martin Privrel (30.), 0:4 Alexander Wartha (33.), 1:4 Alex Engel (56.), 2:4 Patrick Derdak (59.), 

Verwarnungen: Horvath, Grafl, Land bzw. Privrel, Bosnjak, Reinisch (alle Gelb)

HORITSCHON: J. Böhm - Lehrner, Horvath, Landl, Morawitz, Haller (34./Engel), Derdak, Varga, Grafl, Baumgartner, S. Böhm (46./D.Huber)

SANKT MARGARETHEN: Michael Wenzl - Alexander Wartha, Philipp Kummer (56./Igor Bosnjak), Matthias Grassl, Martin Privrel - Bojan Brezovac (64./Philipp Reinisch), Martin Weixelbaum (68./Sebastian Hamm), Thomas Jusits, Raphael Kummer - Thorsten Lang, Peter Sura; 

 


 

 Reserve:

Klare Sache mit historischem Touch

Bis zur Pause hatte ssich der SVM durch Tore von Mario Wenzl (2) Julian Regner und ein Eigentor, schon einen veritablen Vorsprung herausgeschossen. Nach der Pause legten Martin Hahnekamp und Erion Berdynaj (2) noch nach. Unterm Strich ein lockerer Ausflug ins Mittelburgenland, der noch das gewisse Etwas bekam, als die Herren Granabetter und Moser mitwirkten. Leo Gabriel gab der Reserve von Beginn die nötige Stabilität.  

 

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Viele Meisterschaftsspiele auf einem Bild: Martin Hahnekamp (189 Spiele/12 Tore), Rekordspieler Andreas Granabetter (582/82), Leo Gabriel (247/6), Helmut Moser (324/12),