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Enttäuschender Ausflug

 

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Tag und Nacht beim SV Sankt Margarethen – da gewinnt der SV in der Vorwoche mit einer bestechenden Leistung gegen Drassburg 2:0 und verliert beim Drittvorletzten in Kohfidisch 0:3. Unerklärlich. Vorne ging nichts rein, hinten holten die Hausherren aus vier Chancen drei Tore. Aber vieles passte nicht.

Binder trifft, Wagner hält

Der SV beginnt gut, ein Schmidl Freistoß gerät ins Gewirr der Beine vor Wagner, der klärt auf der Linie, einen Grassl Fersler pariert er mit Bravour – da sind vier Minuten gespielt. In Minute 5 schläft die SVM Abwehr – einen weiten Ball auf den völlig freien Binder verwertet der sehenswert volley zur Führung. Ärgerlich, aber Sankt Margarethen bleibt besser. Lang auf Schmidl, der scheitert aus kurzer Distanz an Wagner, Ausgleichschance dahin (12.). Doch jetzt verliert Sankt Margarethen Faden und Ball. In der 20. Minute rettet Wenzl gegen den durchgebrochenen Binder, nur zwei Minuten später wird der vor Oswald geschickt, wieder steht die Abwehr irgendwo und Binder bugsiert den Ball ins lange Eck. Ein indirekter Freistoß, von Lang scharf aufs Tor geschossen, bringt fast den Ausgleich, doch eine südburgenländischer Oberschenkel ist dazwischen (35.).

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Kein Durchkommen: auch Privrel konnte keine Akzente setzen 

Wechselpass auf Reinisch, der zur Mitte, Schmidl lässt durch, Wartha schießt, Wagner mit der nächsten Glanzparade (37.). Hoher Freistoß von Lang in den Strafraum, der Ball springt gefährlich auf, Wagner dreht ihn übers Tor (39.). Chancen im Minutentakt für den SV, ein Volleyschuss von Lang wird geblockt (42.). Doch die Schlussszene gehört den Hausherren, Grassl verliert die Kugel an Binder, der zieht davon, doch Grassl und Wenzl retten.

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Bester Mann: Rene Wagner im Kohfidischer Tor war nicht überwindbar, hier scheitert Schmidl

Zu umständlich und zu viele Fehler

Was gegen Drassburg super funktioniert hat, gegen in Kohfidisch gar nicht: das Passspiel ist zu fehlerhaft, das Zweikampfverhalten verbesserungswürdig. In der zweiten Halbzeit bleiben auch die Chancen bis zu Schlussviertelstunde aus. Kohfidisch verteidigt gekonnt. Doch mit der Chancenanzahl wäre das Unentschieden möglich gewesen, denn die waren gut: Reinisch schießt aus guter Position weit drüber (76.), Brezovac scheitert nach einem Stangler an Wagner (80.), Schmidl scheitert aus spitzem Winkel an Wagner (86.), ebenso Berdinaj (80.) – Wagner ist unbezwingbar. Dass dann Binder den Ball von halblinks ins Kreuzeck nagelt rundet einen misslungen Ausflug ins Südburgenland noch ab.

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Wieder nix: Lang scheitert mit einem Indirekten

Fazit: Wer vorne nicht trifft…und so weiter, nein es war ein bisschen mehr, als das. Zu viele (Abwehr) Fehler führten zu drei vermeidbaren Toren. Binder nutze die Stellungsfehler eiskalt aus. Vorne verhinderte Wagner einen Treffer der Unsrigen. Jetzt gilt es gegen Markt Allhau noch einmal Motivation zu sammeln und einen versöhnlichen Abschluss zu generieren. Dann machen wir ein Hakerl hinter die Saison und machen Pause.

Kohfidisch – Sankt Margarethen 3:0 (2:0

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Reserven

Berdinaj beeindruckte

Ja, der Gegner war nicht auf Augenhöhe und das Toreschießen wurde dem SV nicht schwer gemacht. Zwei Akteure beeindruckten beim SV als Treffende und Vorbereitende: Erion Berdinaj mit einem Hattrick in Halbzeit 2 und der wieder genesene Mario Wenzl. Nach sieben Minuten stand es bereits 0:2, Schindler und Mario Wenzl hat nach schönen Kombis getroffen, bis zur Pause erhöhten Mario Wenzl und Niklas Mayer auf 0:4. Es schien auch in der zweiten Halbzeit so weiter zu gehen, Berdinaj traf in der 47. zum 0:5. Dann bäumte sich Kohfidisch plötzlich auf, Sankt Margarethen wurde zu nachlässig. Innerhalb von nur vier Minuten stand es 2:5. Doch Berdinaj ließ mit zwei weiteren Treffern keinen Zweifel am Sieger aufkommen.

Kohfidisch – Sankt Margarethen 2:7 (0:4)