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Erster Sieg für das Frauenteam

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Im fünften Spiel im Frühjahr gelingt Sankt Margarethens Frauenteam der erste Sieg. Durch zwei Tore von Laura Maria Krojer gibt es einen 2:1 Erfolg gegen Dreistetten. Eine Zusammenfassung der ersten Runden im Frühjahr.

 

 

Erster Sieg als Belohnung

 

Es ist ein durchwachsener Frühling für die Fußballerinnen des SV Sankt Margarethen. Bis vergangenen Samstag wurden die Mädchen für ihr Engagement im Training nicht belohnt. Doch dann war es soweit, ein 0:1 Rückstand gegen Dreistetten wurde durch zwei Tore von Laura Maria Kroyer in einen Sieg, den ersten heuer, umgewandelt. Trotzdem  liegt das Team von Trainer Peter Kastner auf dem letzten Platz der niederösterreichischen Frauen Gebietsliga Industrieviertel. Bemerkenswert: Im Kader der Frauenmannschaft stehen insgesamt 27 Frauen!

In den ersten Saisonspielen war eine deutliche Steigerung bemerkbar. Gegen die Spitzenteams gab es zwar deutliche Niederlagen (0:5 gegen Weikersdorf, 0:3 gegen Krumbach), aber sowohl gegen Bad Vöslau (0:2), als auch beim unglücklich 3:5 gegen Wr. Neudorf war das Frauenteam gleichwertig.

 

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Schwere Verletzung

 

Überschattet die Meisterschaft von der schweren Verletzung von Torfrau Simona Szommer. Sie hat sich beim 0:2 in Bad Vöslau eine schwere Schulterverletzung zugezogen. Wir wünschen ihr gute Besserung!

 

Die Liga ist weit weg

 

So wie alle anderen burgenländischen Frauenteams auch, spielt Sankt Margarethen in Niederösterreich mit. Im Burgenland gibt es neben den Blau – Weißen, Teams in Bad Sauerbrunn (Tabellenführer in unserer Liga), Neusiedl, Mönchhof (beide spielen in Wien mit) und die beiden Teams des  FC Südburgenland (1. /2. Bundesliga). Man könnte auch das Team der Spielgemeinschaft Wampersdorf/Hornstein dazu rechnen. An einer eigenen Liga sind aber nicht alle Teams interessiert und darum gibt’s keine. Einen Cup gibt es, mehr nicht. Die Bemühungen des BFV gibt es, aber bei zu wenigen Teams wird es schwierig eine Liga zu kreieren. Vielleicht schaffen ja es dann doch mehr Vereine, Mädchen und Frauenfußball zu etablieren – beim SVM hat es innerhalb von vier Jahren ja auch funktioniert.