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Seltenes zum Schluss

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Seltenes zum Schluss

Hohe Siege, wie das 5:1 gegen Neuberg sind am Greaboch ebenso selten, wie ein Doppelpack von Martin Hahnekamp. Dabei endete der fußballerische Herbst so, wie er begonnen hatte: mit fröhlichem Chancen vernebeln.

Unentschieden statt klarer Führung

Der SV Neuberg 2017/18 ist nicht mehr der SV Neuberg von früher. Die Südburgenländer präsentieren sich im Greabochstadion, wo sie in der Vergangenheit oft Beeindruckendes gezeigt haben (souveräner 3:1 Siege im Herbst 2016 u.a.), teilweise inferior. Hätte der der SVM nicht wieder seine Chancenauswertung auf etwa 10 Prozent runter geschraubt, hätte es schlimm ausgeschaut, hat es aber nicht und das kommt so:
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  • 1.Minute: Reinisch schießt eine Flanke vom Fünfereck volley knapp drüber,
  • 6.Minute: fünf Minuten später knallt Hromkovic einen Flankenball vom anderen, linken Fünfereck an die Stange.
  • 9.Minute: Reinisch nach Zuspiel im Sechzehner freigespielt, schießt drüber
  • 14.Minute: Wartha völlig am Sechzehner, zentral, der Ball springt einmal auf, volley am langen Eck vorbei
  • 20.Minute: Lang nach außen auf Reinisch, der geht schnell am Verteidiger vorbei, wuchtiger Kopfball von Hahnekamp, Haspl hält eigentlich Unhaltbares

Und dann ist es doch soweit, der SV geht hochverdient in Führung, Lang knallt im Sechzehner Richtung Tor, irgendwie fällt der Ball Hahnekamp vor die Füsse und der schiebt ins leere Tor – 1:0 in der 21.Minute. Der SVM will nachlegen, scheitert aber wieder an sich selbst und Goalie Haspl.

  • 24.Minute: Wartha in den Lauf von Horvath, der spielt quer auf Reinisch, der vergessen von der Abwehr im Fünfer steht und aus zwei Metern an Haspl scheitert
  • 26.Minute: Reinisch taucht wieder im Fünfer auf, schießt, ein Verteidiger rettet auf der Linie
  • 35.Minute: ein Neuberger Abschlag landet bei Horvath, der schießt sofort, knapp drüber
  • 37.Minute: Horvath legt im Fünfer (!) stehend den Ball zurück auf Petermann, seinen Knaller hält Haspl mit einem grandiosen Reflex

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Ohne jetzt die Sache mit den Toren, die man nicht schießt….strapazieren zu wollen, aber genau in der Schlussminute kommen die überforderten Gäste zum Ausgleich. „Schuld“ ist Goalie Haspl und die St.Margarethener Defensive. Ausschuss durch das Mittelfeld, die Abwehr, der herauslaufende Goalie Wenzl schlägt ein Luftloch, Kantauer ergattert die Kugel, spielt auf ein Mannschaftskollege bleibt hängen, Elfmeter, Kovacsits 1:1 – Pause

Glück zu Beginn – Bestschießen zum Schluss

Es beginnt Halbzeit 2 mit einer Schrecksekunde, als Kantauer (?) links in den Strafraum eindringt und wohl von hinten gefoult wird. Der Wiener Schiri interpretiert die Sache anders, er steht besser, als der Schreiberling, wird schon stimmen, denken wir…. . Im Minutentakt geht’s dann mit den blau – weißen Chancen weiter:

  • 55.Minute: Lang auf Wartha, der gleich zur Mitte, Reinisch im Fünfer alleine ohne Gegner, verstolpert, die nächste, „Hundertprozentige“ dahin
  • 56.Minute: der Neuberger Angriffsversuch wird schnell abgefangen, Lang scheitert aus kurzer Distanz am Verteidigerbein, Horvath an der Stange
  • 67.Minute: der eingewechselte Schmidl schießt knapp übers Tor

Dann werden die Bemühungen doch belohnt, der Ball ist wieder einmal im Gästestrafraum, ein Verteidiger klärt, der Ball fliegt allerdings hoch durch den Sechzehner, etwa am Elfmeterpunkt nimmt Kummer den Ball volley und trifft vorbei an allen, den Ball im Nachthimmel Suchenden, zum 2:1 (70.) – die Spieler feiern diese seltene Ereignis eines Kummertores. Dieses Tor ist der Startschuss zur Neuberger Aufgabe und zum Schlussspurt der Heimischen. Es dauert elf Minuten, da quert Lang mit dem Ball am Fuß den Sechzehner, sucht und findet das Foul, um den Ball dann gefühlvoll, unhaltbar ins Tor zu befördern (81.). Jetzt geht es schnell, Hromkovic kommt von links in den Strafraum, schießt aufs Tor, trifft Hahnekamp auf die Brust – 4:1 (85.) – Ein Hahnekamp Doppelpack – auch eher selten. Den Schlusspunkt setzt mit dem Schlusspfiff Schmidl, nach schönem Zuspiel von Lang.

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Fazit: Eigentlich sind die Gäste noch glimpflich davon gekommen. Hätte Blau-Weiß auch nur die Hälfte seiner Hochkaräter verwertet, wäre es wohl zweistellig geworden. Wurde es aber nicht, geworden ist es ein schöner Abschluss einer schönen Herbstsaison. Eigentlich bist du mit 26 Punkten unter den Top 5 – der SV überwintert auf Platz 8, auf den 3.Platz fehlen nur drei Punkterl…. 

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sankt margarethen

 

Sankt Margarethen

neuberg

 

Neuberg

 

5:1 (1:1)

 

Greabochstadion am Samstag, 4.11.2017; 16:00, SR: Mimra, 200 Zuschauer;

Tore: 1:0 Martin Hahnekamp (21.), 1:1 Chris Kovacsits (45./Elfmeter), 2:1 Philipp Kummer (70.), 3:1 Thorsten Lang (81./Freistoß), 4:1 Martin Hahnekamp (85.), 5:1 Elias Schmidl (90.),

Karten: Kummer bzw. Kovacsits (beide Gelb)

SANKT MARGARETHEN: Michael Wenzl – Alexander Wartha, Martin Hahnekamp, Martin Hromkovic, Filip Molnar – Alexander Petermann (78./Martin Weixelbaum), Philipp Kummer, Arnold Ernst, Philipp Reinisch (63./Elias Schmidl) – Thorsten Lang, Tomas Horvath (86./Sebastian Hamm),

NEUBERG: Haspl, Nikolic, Plank, Kovacsits, Puhr, Csencsits, Neubauer (61./Paul),  Roth, Prisching, Mad; Kantauer,

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Reserven:

Tore zum richtigen Zeitpunkt

Mit dem 4:2 gegen Neuberg schiebt sich Reserve noch auf Platz 6 und überwintert mit 23 Punkten. Gerald Schneider eröffnet kurz vor der Pause den Torreigen gegen eine routinierte Gästemannschaft, auch Andreas Konrad, der Trainer der Neuberger Ersten mitspielt. Kurz nach der Pause schießt Lukas Hamm den SV mit 2:0 in Führung, doch die Südburgenländer machen es spannend, nach einer Stunde verkürzt Brenner auf 2:1. Gerald Schneider stellt nur zwei Minuten später den alten Abstand her. Die Neuberger bleiben hartnäckig, treffen zum 3:2 durch Pelzmann. Doch quasi im Konter trifft Wieser zum Endstand. 

sankt margarethen

 

Sankt Margarethen

neuberg

 

Neuberg

 

4:2(1:0)

Greabochstadion am Samstag, 4.11.2017, 14:00, SR: Mohammed, 100 Zuschauer;

Tore: 1:0 Gerald Schneider (44.), 2:0 Lukas Hamm (48.), 2:1 Daniel Brenner (62.), 3:1 Gerald Schneider (64.), 3:2 Dominikk Pelzmann (72.), 4:2 Johannes Wieser (73.),

SANKT MARGARETHEN: Sebastian Pauschitz – Lukas Hamm (80./Fabian Müllner), Raphael Kummer, Julian Regner, Andreas Maad (46./Armin Noah Streller), Gerald Schneider, Johannes Wieser (74./Niklas Mayer), Dominik Müllner (80./David Granabetter), Paul Schuster. Maximilian Sadowksi (46./Michael Trieb), Johannes Ernst;

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Frauen

Toller Erfolg gegen den Tabellenzweiten

Viele Zuschauer der Herrenspiele blieben noch, um auch die Frauenmannschaft zu beobachten. Die ging als klarer Außenseiter ins Duell mit dem Tabellenzweiten aus Krumbach. Spät sorgte Anna Granabetter für die Entscheidung und trifft in der 78.Minute zum entscheidenden Tor.

St.Margarethen - Krumbach 1:0

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