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Serienende

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Nach neun Spielen mit fünf Siegen (und also vier Unentschieden), endet die Serie des SV Waha fix&fertig Sankt Margarethen in Pinkafeld bei der unglücklichen 0:1 Niederlage. Coach Kausich musste auf einige Spieler verzichten und das alte Problem des "Tornichttreffens" tauchte wieder auf.

 


 
Früher Rückstand als Hemmschuh

Mit der ersten nennenswerten Aktion geht der Gastgeber in Führung. Nach sechs Minuten kommt ein Cornerball in den Fünfer geflogen, Wenzl faustet, Hahnekamp klärt, allerdings schießt er dabei Hagenauer ins Gesicht und von dort springt der Ball ins Tor – kurios zwar, aber es steht 1:0 (6.Minute). Diesem Tor sollte der SV bis zum Schluss erfolglos nachlaufen. Dabei gibt es Chancen genug. Überschattet wird das Spiel von einer schweren Verletzung. Filip Molnar und der Pinkafelder Nagy prallen Kopf an Kopf in der Luft zusammen. Nagy ist sichtlich benommen und verwirrt, in Halbzeit 2 wird er von der Rettung mit Blaulicht ins Spital gebracht – der SV wünscht gute Besserung. Molnar spielt mit Turban weiter. In der 20.Minute erste, machbare Ausgleichschance. Philipp Kummer, bester Blau-Weißer gemeinsam mit Alex Petermann, fängt im Mittelfeld einen Pinkafelder Ball ab, spielt auf den links freien Elias Schmidl, der sofort im Sechzehner abzieht, aber das Tor verfehlt. In Minute 33 ist es wieder Schmidl, der einen Abpraller nach einer Petermannflanke vor die Füße kriegt, diesmal klärt Diridl. St.Margarethen ist deutlich besser, Pinkafeld verteidigt nach der frühen Führung den Sechzehner mit Mann und Maus und gut. Kurz vor der Pause der nächste Sitzer. Trotz mehrerer Foulversuche tankt sich Molnar links durch, spielt ideal auf für Schmidl, der völlig frei aus elf Metern wieder nicht trifft.
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Gut, aber torlos

Im Gegensatz zu den zwei Siegen (!) in Sauerbrunn und gegen Horitschon spielt Sankt Margarethen trotz des Fehlens von Mittelfeldmotor Arnold Ernst (Muskelprobleme) und Leo Gabriel (Kreuzbandriss) gut und geduldig, aber ohne Erfolg. 56.Minute – Freistoß Petermann von rechts, Martin Hahnekamp köpfelt gut, Goalie Diridls Fingerspitzen verhindern den Ausgleich. Den anschließenden Eckball köpfelt wieder „Hahne“ daneben. 59.Minute: Diridl wird zum Sankt Marethener Alptraum, einen guten Freistoßball von Schmidl entschärft er erneut. Coach Kausich bring Reinisch und Lang für die Offensive, doch Pinkafeld verteidigt hervorragend. Dann verliert der bis dahin souveräne Schiri Iacob die Übersicht, liegt mit seinen Entscheidungen oft daneben, gibt sinnlose gelbe Karten, da und dort. In der 82.Minute läßt Wenzl einen Ball fallen, ein Pinkafelder setzt nach, trifft Wenzl, Hromkovic stellt den Heimischen zur Rede, der fällt burgtheaterreif zu Boden – Hromkovic sieht Gelb, der Heimische erhält den Oscar. Weiter geht’s. Nur Sekunden später gibt’s ein klares Foul an einem Pinkafelder weit im Sechzehner, weil der gute Mann aber schon außerhalb begonnen wurde, gefoult zu werden, gibt’s nur Freistoß, Ärger bei Pinkafeld, Durchatmen beim SV, Saurer schießt in den Nachthimmel (84.). Hoch und weit transportiert der SV den Ball in den Schlußminuten in den Sechzehner, Thorsten Lang mit einem platzierten Schuss in der Nachspielzeit, muss man nicht halten, Diridl tuts trotzdem, Pinkafeld gewinnt 1:0.

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Fazit: Gut gespielt, unglücklich verloren durch ein verhinderbares Tor, gefragt ist jetzt ein guter Abschluss vor heimischem Publikum gegen Neuberg am 4.November.

 

 

 

 

Besonderes: Alexander Petermann absolvierte in Pinkafeld sein 300. Meisterschaftsspiel für den SV Sankt Margarethen - der SV Sankt Margarethen bedankt sich für diesen nicht alltäglichen Einsatz für den Verein!!

petermann

 

pinkafeld

 

Pinkafeld

sankt margarethen

 

Sankt Margarethen

 

1:0 (1:0)

 

Pinkafeld am Samstag, 28.10.2017, 17 Uhr, SR: Iacob, 250 Zuschauer;

Tor: Hagenauer (6.),

Verwarnungen: Knapp, Hart (Gelb) bzw. Hamm, Molnar, Hromkovic, Lang (Gelb),

Pinkafeld: Diridl – Luif, Gamperl, Hagenauer, Pahr, Kosnik (88./Reisenhofer), Nagy (37./Hart), Plank, Prochazka, Kirnbauer (63./Knapp), Saurer;

Sankt Margarethen: Michael Wenzl – Alexander Wartha, Martin Hromkovic, Filip Molnar (65./Philipp Reinisch) – Martin Weixelbaum (72./Thorsten Lang), Philipp Kummer, Sebastian Hamm, Alexander Petermann – Tomas Horvath, Elias Schmidl;

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Reserve:

Gute Vorstellung

Nach einer Selbstfindungsphase, in der der SV auch das 1:0 kassiert, aber auch den schnellen Ausgleich durch Johannes Wieser erzielt, nimmt das Sankt Margarethener Spiel Fahrt auf. Wieser und Kummer scheitern an der Torumrahmung, auf der anderen Seite hält Pauschitz sehenswert das Unentschieden und der SV hat bei einem Stangentreffer Glück. Unterm Strich: das Unentschieden entspricht dem Gezeigten.

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Pinkafeld

sankt margarethen

 

Sankt Margarethen

 

1:1 (1:1)

Pinkafeld am Samstag, 28.10.2017, 15 Uhr, SR: Yücel Günes; 50 Zuschauer;

Tore: 1:0 Mojtabah Naurozi (12.), 1:1 Johannes Wieser (14.),

Sankt Margarethen: Sebastian Pauschitz – Lukas Hamm, Raphael Kummer, Julian Regner, Andreas Maad, Gerald Schneider, Johannes Wieser, Dominik Müllner (46./Armin Noah Streller), Paul Schuster, Maximilian Sadowski (46./Michael Trieb), Johannes Ernst;

20171028 pinka red