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Ball, rund, muss in Tor, eckig...

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… soll einst “Tschick” Cajkovski, Trainer des FC Bayern in den 1970er Jahren gesagt haben. Damit ist das Problem des SVM auch schon beschrieben, denn genau das gelingt den Blau-Weißen nicht: Trotz vieler Chancen gehen Spiele trotz spielerischer Dominanz verloren. Beim 0:2 gegen Draßburg spielte der SV nicht gut, aber Draßburg auch nicht, Chancen wurden wieder vergeben.

 

Der Schock sitzt tief…

Das 1:2 in letzter Sekunde gegen Kohfidisch ist noch in den blau-weißen Köpfen und Beinen, das merkt der Beobachter. Der sieht schon wieder zwei Sitzer, die Kummer und Horvath vergebeb: in der 8.Minute geht ein Kopfball von Kummer an die Latte, in der 14.Minute köpfelt Horvath völlig frei Goalie Stifter in die Hände. Der schießt aus, Derdak nimmt das Leder gut mit, wird nur halbherzig attackiert, schießt ins lange Eck – 0:1, nach nur 15 Minuten, wieder aus dem Nichts. In der Folge ist der SV bemüht, doch viel zu langsam wandert der Ball in Richtung Gästetor, Wartha vergibt die beste Chance, sein Schuß aus 10 Metern wird geblockt. Im Konter kann sich der SV bei der Torumrahmung bedanken – Gluhak setzt den Ball per Kopf an die Stange.

Viele, viele Chancen….0:2

„was machen wir falsch?“, so die Frage eines Spielers nach dem Spiel. Nun, das Öffnen des ominösen Knopfes durch Erzielen eines Tores – genau das fehlt. Auch in Halbzeit 2 gelingt das wieder nicht. In den Mittelpunkt spielt sich Draßburgs junger Goalie Stifter, der gleich in der 46.Minute einen Lang Knaller mit einer Glanzparade zur Ecke dreht. In der 53.Minute versucht es Wartha aus kurzer Distanz, wieder hält Stifter einen, den man nicht halten muss. Nächster Sitzer dann in der 62.Minute, Flanke von Lang, Horvath, vergessen von der Draßburger Defensive köpfelt Stifter aus 5 Metern in die Hände. Durch das Anrennen des SV kommen die Gäste zu Konterchancen, Handler scheitert an Bleich (66.), Derdaks Schuß wird entscheidend abgefälscht (69.). In der Schlussphase dreht Lang auf, doch auch er trifft nicht, das Tor bleibt vernagelt: in der 71.Minute hält Stifter Langs Schuß im Nachfassen, in der 78. Minute landet ein Lang Kopfball auf der Latte, vier Minuten später bringt Horvath den Ball aus wenigen Metern nicht ins Tor und in der 84.Minute verfehlt ein Langschuss das Kreuzeck um Zentimeter. Es kommt wie es kommen muss, Konter Draßburg, Stangler, Handler, 0:2….Aus.

Fazit: Wer die Tore nicht schießt…bla, bla, bla….das Spiel des SV lief nicht gut, das der Gäste allerdings auch nicht, doch sie schossen das erste Tor, verteidigten gut und waren mit Derdak und Handler im Sturm immer gefährlich und hatten besonders in Stifter einen ausgezeichneten Toreverhinderer. Für den SV gilt: Kopf hoch!!!!

 

sankt margarethen

 

Sankt Margarethen

drassburg

 

ASV Draßburg

 

0:2 (0:1)

Greabochstadion zu Sankt Margarethen, Samstag, 19.8.2017, 18:00; SR: Tekeli, 350 Zuschauer;

Tore: 0:1 Derdak (16.), 0:2 Handler (86.),

Karten: Philipp Kummer, Alexander Petermann

SANKT MARGARETHEN: Marcus Bleich – Alexander Wartha, Martin Hromkovic, Martin Hahnekamp – Philipp Kummer, Filip Molnar (80./Philipp Reinisch), Arnold Ernst, Martin Weixelbaum  (55./Elias Schmidl), Alexander Petermann – Thorsten Lang,

DRAßBURG: Stifter – Cosic, Puchegger, Gluhak, Weber, Lukas Kornholz (72./Fabian Kornholz), Knebel, Grimmer, Hrustanbegovic, Derdak (72./Vargek), Handler (89./Strobl),

 

 

Reserve:

Führung verschenkt

Es fehlt am Nachdruck in der Reserve und vielleicht auch ein wenig an der Routine. Die junge Mannschaft spielt gut, aber in oft entscheidenden Phasen zu ungestüm.

Vor der Pause bringt Sari die Gäste per Elfmeter in Führung (28.). Kurz nach der Pause trifft Reinisch per Strafstoß zum Ausgleich (48.) und Julian Regner bringt den SV gar in Front (52.). Doch dann agieren die Youngstern etwas zu blauäugig, kassieren umgehend den Ausgleich und müssen in der Schlussphase noch zwei Treffer hinnehmen. Schade.

 

sankt margarethen

Sankt Margarethen

drassburg

ASV Draßburg

2:4(0:1)

 

SANKT MARGARETHEN: Michael Wenzl (80./Sebastian Pauschitz)– Armin Noah Streller (46./Lukas Hamm), Paul Schuster, Leo Gabriel, Raphael Kummer (76./Maximilian Ries), Julian Regner, Sebastian Hamm (61./Michael Trieb), Mario Wenzl (70./Christian Payer), Alexander Gartner, Philipp Reinisch (61./Johannes Wieser), Johannes Ernst (76./Maximilian Sadowski);

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