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Debütanten spielen Fußball

 

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Der Beobachter kann das 2:2 gegen Horitschon aus zwei Perspektiven sehen: „Nur“ 2:2 gegen zehn Horitschoner oder „gute Vorstellung eines jungen Teams“. Nun, svm online entscheidet sich für Variante 2. Weil weiter viele fehlen, durften mit Paul Schuster und David Granabetter (Foto oben) zwei Debütanten an den Ball. Die beiden und das Team insgesamt zeigten endlich wieder, dass der SVM Fußball SPIELEN kann. Auch wenn es am Ende „nur“ 2:2 ausgegangen ist.

Duell der Dezimierten

Sankt Margarethen muss auf sechs Stammspieler verzichten (Lang, Hamm, Weixelbaum, Petermann, Reinisch und Privrel), bei Horitschon fehlt mit den gesperrten Derdak und Kustor die Offensive zur Gänze. Der SV bringt Paul Schuster auf der rechten Außenbahn von Beginn. Nach nur 25 Minuten muss Alex „Zünder“ Gartner mit einer Knieverletzung vom Feld, für ihn kommt Debütant No. 2, David Granabetter. Da steht es 1:1. Elias Schmidl hat den SVM schon nach sechs Minuten in Führung geschossen, Kaiser hat ausgeglichen und in der 30. Minute trifft Gschirtz zum 1:2. Chancen finden sich auf beiden Seiten – ein Unentschieden zur Pause wäre möglich gewesen.

 

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Leader: Kapitän Philipp Kummer im Einsatz

 

  • 5‘ Schuster von rechts zu Wartha, der weiter auf Schmidl, Schuss, Böhm hält
  • 6‘ – 1:0 – Philipp Kummer gewinnt am 16er einen Zweikampf, der Ball kommt zu Wartha, Haken, Querleger auf Schmidl, der den Ball aus kurzer Distanz einschiebt.
  • 11‘ Freistoß von Brezovac von der linken Seite, Kopfball von Philipp Kummer, daneben
  • 13‘ Riesenchance auf das zweite Tor, Schmidl und Gartner bringen den Ball nach einem Querpass von Jan Kummer aber nicht über die Linie.
  • 23‘ – 1:1 – Horitschon kommt über links, der Ball fällt Kaiser am 16er vor die Füße, keiner attackiert und der Ball landet unhaltbar im Eck
  • 24‘ im Gegenzug kommt Schmidl nach einem Brezovac Stangler etwas zu spät
  • 30‘ – 1:2 – Corner für Horitschon, der SV bekommt den Ball nicht weg, Schupfer in den Fünfer da steht Gschirtz, darf den Ball annehmen und ins lange Eck schieben, da sieht die Abwehr ganz alt aus
  • 39‘ ein scharfer Schuß von Jan Kummer zischt knapp übers Tor
  • 44‘ Philipp Wessely schießt am langen Eck vorbei

 

Applaus für das junge Team

Bojan Brezovac, Raphael Kummer, Paul Schuster, David Granabetter; in der zweiten sind sie die auffälligsten Darsteller. Der SV pfeift aufs Ball hinten hin und her schieben und spielt. Alex Wartha und Philipp Kummer treiben das Team an und zum Ausgleich. Schon in der 58. Minute arbeiten sich Jan Kummer und Bojan Brezovac links durch, der Ball fällt Martin Hahnekamp vor den Fuß und der hämmert ihn ins Netz. Der ist jetzt entfesselt, scheitert nach einem Solo am guten Horitschoner Goalie. Nach einer Gelb – Roten für Lehrner versucht der SV alles für den Siegestreffer. Doch trotz guter Chancen bleibt es beim 2:2. Das i-Tüpfelchen hat gefehlt. Vom Fachpublikum auf den Rängen gibt es trotzdem kräftigen Applaus für das Team, weil die Elf Engagement und Fußball gezeigt hat.

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Debüt: erstes Meisterschaftsspiel: Paul Schuster zeigt auf

  • 50‘ Fehler von Matthias Grassl als letzter Mann, Philipp Wessely knallt aber am langen Eck vorbei
  • 57‘ guter Linksschuß von Schmidl fliegt knapp daneben
  • 58‘ – 2:2 – die Horitschoner Abwehr bekommt den Ball nicht weg, Brezovac oder Jan Kummer oder ….befördert den Ball in den Fünfer und Martin Hahnekampf trifft zum Ausgleich
  • 61‘ Schupfer von Wartha in den Lauf von Hahnekamp, Haken und er steht vor Böhm, scheitert aber am Goalie, der mutig stehen bleibt
  • 63‘ Gelb-Rot für Wolfgang Lehrner
  • 68‘ Indirekter Freistoß von David Granabetter – Böhm
  • 72‘ Jan Kummer von links scharf ans Fünfereck, Schmidl ist da, drüber
  • 83‘ Super Konter der Heimischen, Wartha auf Schmidl, der sich geschickt vom Verteidiger befreit, in den 16er läuft, aber dann etwas überhastet schießt, knapp vorbei

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Treffer: Elias Schmidl sorgte für das schnelle 1:0

das gute Fazit aus dem Personalmangel: die jungen Spieler aus dem SV Nachwuchs sind gefordert. Sie dürfen (müssen) zeigen, was sie können. Gerade dieses Spiel hat gezeigt, dass viel Potential vorhanden ist. Paul Schuster und David Granabetter haben sofort ins Spiel gefunden, Rafael Kummer hat im Mittelfeld die Rolle des ruhenden Abfängers und Verteilers gefunden, Bojan Brezovac im Zentrum immer anspielbar und Elias Schmidl über die Seite immer gefährlich, dazu die Routiniers – eine gelungene Vorstellung, ohe Happy End zwar, aber honoriert vom Publikum, der Personalmangel war in diesem Spiel kaum spürbar. Soviel zum Positiven: das Negative: personell geht’s weiter bergab! Alex Gartner fällt wohl wieder aus, Martin Hahnekamp ist in Deutschkreutz gesperrt…..Zurück kommt aus jetziger Sicht Sebastian Hamm. ABER: egal! Dann spielt halt der nächste Nachwuchsspieler.

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Immer anspielbar: Bojan Brezovac war kaum vom Ball zu trennen

sankt margarethenSankt Margarethen – horitschonHoritschon 2:2 (1:1)

Greabochstadion am Samstag, 11. Mai 2019, 17 Uhr, SR: Jozo Katava, 200 Zuschauer;

Tore: 1:0 Elias Schmidl (6.), 1:1 Samuel Kaiser (23.), 1:2 Christian Gschirtz (30.), 2:2 Martin Hahnekamp (58.),

Karten: Martin Hahnekamp (gesperrt), Raphael Kummer, Philipp Kummer, Elias Schmidl (alle Gelb); bzw. Samuel Kaiser (Gelb), Wolfgang Lehrner (Gelb-Rot)

Sankt Margarethen: Michael Wenzl – Alexander Wartha, Martin Hahnekamp, Matthias Grassl – Philipp Kummer, Raphael Kummer – Paul Schuster (85./Maximilian Regner), Elias Schmidl, Jan Kummer – Alexander Gartner (25./David Granabetter), Bojan Brezovac;

Horitschon: Julian Böhm – Balasz Horvath (72./Sebastian Böhm), Klaus Lehrner, Christian Gschirtz, Wolfgang Lehrner – Stefan Morawitz, Manuel Frech, Philipp Wessely, Martin Haller, Lukas Zlatarits – Samuel Kaiser (90./Shaqir Avdiu)

 

Reserve:

Knapper Erfolg

Horitschon kam mit zehn Spielern, beim SV nahmen mit Willi Mayer und Günter Welz zwei (sehr, sehr) routinierte Spieler auf der Bank Platz. Das Spiel der Reservisten in Halbzeit eins war von Umständlichkeit geprägt, der Pass in die Tiefe wurde nicht gespielt, der Seitenwechsler viel zu oft und ungenau. Chancen gab es da und auch dort wenige. Horitschon verteidigte geschickt. Nach etwas mehr als einer Stunde trifft dann Johannes Wind ungewöhnlich. Ein langer Ball kommt hoch an den 16er und Wind hält einfach so den Fuß hin und der Ball senkt sich hinter Dank ins Tor – die Entscheidung. Willi Mayer bringt dann die nötige Ruhe ins Spiel, Günter Welz gibt dem Spiel Gewicht und so steht am Ende ein verdienter, knapper Erfolg zu Buche.

Statistik zum Spiel

 

Sankt Margarethen – Horitschon 1:0 (0:0)